Download Angstdiagnostik: Grundlagen und Testverfahren by Jürgen Margraf, Silvia Schneider (auth.), Priv.-Doz. Dr. PDF

By Jürgen Margraf, Silvia Schneider (auth.), Priv.-Doz. Dr. Jürgen Hoyer, Professor Dr. Jürgen Margraf (eds.)

Nur wer Angststörungen richtig diagnostiziert, kann sie auch erfolgreich behandeln!

Angst und Ängstlichkeit zeigen sich in vielfältiger Weise und werden auf ebenso vielfältige paintings gemessen und untersucht. Zum ersten Mal liegt nun ein vollständiger Überblick über Methoden, Verfahren und Anwendungsbereiche vor. In einem ausführlichen Katalogteil werden die derzeit zugänglichen Verfahren dargestellt:
- Kategoriale und dimensionale Angstdiagnostik,
- störungsunspezifische und spezifische Verfahren,
- publizierte und noch nicht publizierte Verfahren,
- Verfahren für Erwachsene, Kinder und spezielle Problemgruppen.

Knappe und präzise Informationen zur Testintention und Testbewährung erlauben eine verbesserte und ökonomischere Testauswahl in der Angstdiagnostik.

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Glaubt man nicht an griechische Götter, so ist die Ursache unangemessener Ängste und verwandter Störungen zunächst unklar. Angst gehört zur Gruppe der phylogenetisch alten Lebensschutzinstinkte. Es handelt sich grundsätzlich um eine biologisch sinnvolle Reaktion mit einem hohen Überlebenswert. Sie dient zur Signalisierung und Vermeidung von Gefahr. B. eine Studie zur Überlebensrate von Guppys, die über 60 h mit einem Schwarzbarsch konfrontiert wurden (Dugatkin 1992). Die Fische wurden in drei Gruppen eingeteilt: 1.

Mit einer rein psychischen Störung (aus dem Bereich Angst, Depression oder somatoform) betrug die durchschnittliche Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage pro Monat 5,2, mit einer chronischen körperlichen Krankheit dagegen lediglich 2,6 Tage, was nicht bedeutsam von dem Wert der Patienten ohne psychische oder körperliche Störung abwich (2,3 Tage). Die höchsten Werte wurden für Neurasthenien (8,7 Tage), Depressionen (8,7), generalisierte Angststörungen (6,8) und Agoraphobien (5,2) gefunden. In den meisten Fällen wurden die psychischen Störungen von den Ärzten in der Primärversorgung übersehen.

Das Kind erschreckt sich, rennt zum Auto, schlägt 1 20 Angst und Angststörungen die Tür zu und klemmt sich dabei sehr schmerzhaft die Hand ein. In der Folge entwickelt das Kind eine ausgeprägte Phobie, jedoch nicht vor Autotüren, sondern vor Schlangen. Aber auch das Preparedness-Konzept kann nicht alle Probleme der Zwei-Faktoren-Theorie lösen. Nach neueren Studien scheinen mindestens zwei weitere Arten des Lernens von Bedeutung für die Entstehung phobischer Ängste zu sein: 1. Modelllernen (Lernen am Vorbild) und 2.

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