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By Dieter Baacke (auth.), Dr. Eckart Gottwald, Regina Hibbeln, Jürgen Lauffer (eds.)

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Psychologie Heute S. 85 Feigenbaum/Me Corduck, S. 49 vgl. Weizenbaum, S. 250 ff vgl. Dreyfus und Weizenbaum Feigenbaum/Me Corduek, S. 54 vgl. : Die Grenzen künstlicher Intelligenz. Was Computer nicht können. Königstein/Ts. : Die Fünfte Computer-Generation. Künstliche Intelligenz und die Herausforderung Japans an die Welt. lHinze, C: Denkzeuge. Was leistet der Computer? Was muß der Mensch selber tun? : Simuliertes Verstehen, Künstliche Intelligenz und natürlicher Schwachsinn. München 1980 Red. ): Thema: Intelligenz.

Die Anerkennung, mitunter auch die zu euphemistische, aber verständliche Hochschätzung des Subjekts trägt medienpädagogischem Handeln mithin in der Öffentlichkeit Begründungsdilemmata ein, die noch nicht genug bedacht und vor allem offensiv expliziert sind. Dabei bleibt festzuhalten: hinter diese Anerkennung des Subjekts auch in medienrezeptiven Kontexten oder gerade dort, weil es sich trotz aller Strukturierungen und Einflüsse - letzten Endes ebenso um kommunikative Situationen handelt, führt kein Weg zurück; doch die objektiven, sprich: medialen Komponenten dürfen nicht gänzlich ignoriert werden.

Sollten Rechtschreib- und Grammatik- 46 fehler gezählt werden oder die Zahl und Plazierung der erzählerischen Höhe- und Wendepunkte? Sollte eine Jury herangezogen werden? Wer sollte dann Mitglied werden? Intelligenztests stellen durchweg logisch-abstrakte Aufgaben, gleich ob aus dem Bereich der Mathematik, der Sprache oder der Welt der Bilder. Intelligenztests messen das, was Intelligenztests messen können, mehr nicht. Dem Intelligenz-Begriff, der auf einen oder wenige Faktoren baut (und im Extrem zur quantitativen IQ-Bestimmung führt), stehen Definitionen gegenüber, die Intelligenz sozusagen in mehreren Gehirn-Schubladen suchen.

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