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By Karlfriedrich Herb, Oliver Hidalgo

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Begründet wird dadurch ein System, das alle Bürger gleichstellt, »von einem einzigen abgesehen, der unterschiedslos der Herr von allen ist«. Tocqueville bescheinigt der modernen Demokratie zwar eine gewisse Affinität zur Freiheit, sieht diese jedoch hinter der »feurigen« und »unersättlichen« Leidenschaft für die Gleichheit verblassen. , 142, 146). Offensichtlich erkennt Tocqueville zwischen dem egalitären und dem liberalen Prinzip aber auch keinen unauflöslichen Gegensatz. Gleichheit und Freiheit befinden sich vielmehr in einem prekären Spannungsverhältnis, das die Möglichkeit zur Versöhnung offen lässt.

Das Geschworenengericht ist die mit dem Recht zum Urteilsprechen bekleidete Mehrheit: die Richter selbst werden in gewissen Staaten von der Mehrheit gewählt. ) Für Tocqueville ist die demokratische Regierung keineswegs zu schwach, wie viele Kritiker in Europa seinerzeit glaubten. « Mit Gewähr meint Tocqueville institutionelle Grenzen, die der Allmacht der Mehrheit gezogen sind. , 378). Völlig auf die Evidenz des Gemeinwohls zu vertrauen und auf rechtliche Garantien gegen Übergriffe der volont´e g´en´erale zu verzichten, kommt für ihn nicht in Frage.

Tocqueville erkennt zwar die Bedeutung, die die Revolution von 1776 für den »Wunsch nach eigenem Handeln«, für ein »demokratisches Fühlen« gespielt hatte. , 73), nicht um die Abschaffung der Feudalgesellschaft. Die Großgrundbesitzer des Südens und die Kolonien Neuenglands kämpften Seite an Seite für die politische Unabhängigkeit. Der Grundsatz der Demokratie, die Gleichheit der Bedingungen, konnte sich demnach in Amerika in friedlicher, natürlicher Weise durchsetzen und führte zu keinen inneren Konflikten.

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